• Kirchliche Trauung

Maria, Hilfe der Christen (Spandau)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Spandau nicht nur aufgrund der starken Industrie, die heute noch in der Nachbarschaft präsent ist, sondern auch aufgrund der Bevölkerungszahl, die mit der Entwicklung der Wirtschaftskraft zunahm, rasant. Zu dieser Zeit, als die Kirche St. Marien am Behnitz zu klein wurde, um den bereits 9.000 Katholiken in Spandau zu dienen, begann 1908 der Bau der Maria, Hilfe der Christen und endete 1910.


Während des Zweiten Weltkriegs erlitt die Kirche schwere Schäden und musste teilweise abgerissen werden. 1946 wurde mit Hilfe der eigenen Gemeindemitglieder das Kirchenland geräumt und der Wiederaufbau begonnen, der 1950 endete.



Die schöne Kirche mit einem 52 Meter hohen Turm, der im Neuromantik Backsteinstil mit gewölbten Türen und Fenstern erbaut wurde, dient auch heute noch der gläubigen Bevölkerung in Spandau. Für katholische Paare, die in dieser Kirche heiraten möchten, ist die Anzahl der Gäste kein Problem, da das Innere von „Maria, Hilfe der Christen“ wirklich groß ist. Groß und schön. Es gibt viele Massivholzbänke und der Innenbereich wird durch dutzende getönte Fenster in der Kuppel angenehm beleuchtet.



Wenn ihr nicht Teil der Gemeinde seid und mehr über die Trauung in der „Marie, Hilfe der Christen“ in Spandau erfahren möchtet und wie ihr dort heiraten könnt, klickt unten auf den Link "Eheschließung" in "Weitere Infos".

Weitere Infos:


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